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Warum diese Website? – Die Mission


Diese Website soll als Kompetenz-Center für Berater, Manager, Professionals in Unternehmen und Organisationen, Analysten sowie für die entsprechenden Akteure in Lehre und Wissenschaft dienen, die an den Themen Unternehmenssteuerung, Management und Controlling interessiert sind. Die Mission ist die weltweite Verbreitung und kollaborative Weiterentwicklung von innovativen Unternehmenssteuerungs-, Management-, Controlling-, Finanz- und IT-Konzepten, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützen, in der heutigen globalen und mehr service- bzw. wissensorientierten Wirtschaft erfolgreich zu sein. Anlass ist, dass die bisherigen Steuerungs- und Führungssysteme angesichts der veränderten wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen versagen. Ziel ist, dafür einen Ersatz zu finden bzw. in Zusammenarbeit mit Experten und den in Unternehmen und Organisationen handelnden diesen zu entwickeln. Diese Website soll dazu Anregungen liefern als auch die Arbeitsergebnisse vorstellen.

 



Juergen H. Daum named one of the Top 100 Thought Leaders in Trustworthy Business Behavior in Europe


Brussels, June 22, 2011: Juergen H. Daum, Management- and CFO-advisor, expert on finance and performance management, and thought leader in sustainable enterprise management, leadership and business innovation has been named one of the Top 100 Throught Leaders in Trustworthy Business Behavior in Europe and the Middle East by Trust Across AmericaTM (TAA) - together with 99 other individuals including chairmans, CEOs and other key persons from well-known business, academic and non-profit organizations. The list of the Top 100 Thought Leaders in Europe and the Middle East recognizes individuals representing the private sector, academia and non-profit entities who are making outstanding contributions in championing business, social and environmental change, in a transparent and justifiable way
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Top-Thema: Nachhaltige Unternehmensentwicklung durch unternehmerische Wertschöpfung ("Unternehmerische Nachhaltigkeit")

 

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat  zu einer grundsätzlichen Veränderung geführt, wie zukünftig Unternehmen geführt und gesteuert werden und was als 'Best Practice' in der Unternehmensführung angesehen wird. 

Die Fähigkeit zum nachhaltigen Wirtschaften und damit zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens überhaupt basiert im Wesentlichen auf der Fähigkeit, zur organischen Mehrwertgenerierung und darauf, diese Fähigkeit über Marktveränderungen hinweg zu bewahren und zu erhalten. Investoren, die Öffentlichkeit und anderen wichtige Stakeholder-Gruppen werden vermehrt darauf achten, ob und wie ein Unternehmen tatsächlich in der Lage ist, originären und nachhaltigen Mehrwert für seine Kunden, Investoren und Stakeholder zu schaffen. Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt beginnt deshalb mit wirtschaftlicher Nachhaltigkeit, die ja erst eine nachhaltige Unternehmensentwicklung möglich macht. Die beiden übrigen Aspekte, soziale und ökologische Nachhaltigkeit folgen daraus, wenn Sie Nachhaltigkeit im Unternehmen ernst nehmen.

Ich bin davon überzeugt, dass die Fähigkeit zur unternehmerischen Nachhaltigkeit ein Schlüssel-Differentiator und -Überlebensfaktor für Unternehmen ist und dass dies künftig allgemein als wesentlicher Baustein einer 'Enterprise Management Best Practice' angesehen wird - nachdem man die Konsequenzen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise verdaut und deren Ursachen analysiert und identifiziert hat.

Für Unternehmen, ihre Manager und Vorstände wird es deshalb in Zukunft wichtiger, nicht nur die finanzielle Steuerungs- und Optimierungsfähigkeit zu sichern, sondern alle Aspekte einer nachhaltigen Mehrwertgenerierung in die Unternehmenssteuerung ganzheitlich zu integrieren.“

                                                 Juergen H. Daum (über Jürgen H. Daum)



 

   Top Thema: Financial Excellence - Der CFO und der Bereich Finance&Control als Business Bartners


Der CFO muss heute zwei sehr unterschiedliche Aufgaben vereinigen können: einerseits Risiken ‚manageable’ machen und die Governance und Compliance sichern, andererseits den Weg zu Profitabilität und neuem Wachstum weisen und aktiv an der Weiterentwicklung des Unternehmens mitwirken. Ohne eine fundamentale Transformation des Finance&Control-Bereichs, also von Prozessen, Systemen, Organisation und Fähigkeiten ist dies nicht zu leisten.

Zunächst wird durch die transnationale Standardisierung der F&C-Prozesse quer durch das Unternehmen, durch deren weitgehende Automatisierung, als auch durch die Konsolidierung von Back-Office-Aufgaben in eine Shared Services Organisation für die Entlastung der lokalen F&C Business Partner gesorgt. Im zweiten Schritt geht es dann um die Entwicklung und Qualifizierung der lokalen F&C Business Partner selbst, denen bei der erfolgreichen unternehmensweiten Umsetzung der z.T. konträren CFO-Aufgaben eine strategische Bedeutung zukommt.

Diese Entwicklung, die z.Z. in zahlreichen europäischen Unternehmen stattfindet, hat signifikante Auswirkungen auf die künftige Rolle und das Berufsbild der Controller, als auch auf das Controlling als Fachdisziplin.”.
                                                    Juergen H. Daum



 

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